Ministerpräsident Armin Laschet empfängt den albanischen Staatspräsidenten Meta

Die Staatskanzlei teilt mit:

Ministerpräsident Armin Laschet hat den Staatspräsidenten der Republik Albanien, Ilir Meta, in der Staatskanzlei empfangen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Würdigung der deutsch-albanischen Beziehungen, deren Wiederaufnahme sich in diesem Jahr zum 30. Mal jährt. Thematisiert wurde zudem die Beitrittsperspektive Albaniens zur Europäischen Union.

Ministerpräsident Armin Laschet sagte: „Wir begrüßen die Perspektive eines EU-Beitritts Albaniens und die in diesem Zusammenhang bereits unternommenen Reformanstrengungen ausdrücklich.“ Zudem dankte der Ministerpräsident Honorarkonsulin Anduena Stephan für das Engagement, mit dem sie sich in Nordrhein-Westfalen für den deutsch-albanischen Austausch einsetzt. An dem Treffen im Landhaus nahmen neben der albanischen Honorarkonsulin Stephan auch der albanische Botschafter Artur Kuko, der Kabinettchef des albanischen Staatspräsidenten, Arben Cici und Dr. Mark Speich, Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales, teil.

Staatspräsident Meta befindet sich zu einem zweitägigen Arbeitsbesuch in Nordrhein-Westfalen und wird von einer rund 35-köpfige Delegation begleitet, die aus Regierungsvertretern, Kommunalvertretern und Unternehmern besteht. Angehörige der Delegation sind auch der albanische Minister für Diaspora, Pandeli Majko sowie der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Diaspora und strategische Investitionen des Kosovo, Dardan Gashi.

Die begleitende Städtedelegation besucht während ihres viertägigen Aufenthalts in Nordrhein-Westfalen die Städte Düsseldorf, Essen, Hagen und Köln, um sich über die Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen in den Themenbereichen Energie, Digitalisierung und Innovation sowie über Konzepte und Lösungen zur Erhöhung der Energieeffizienz der kommunalen Einrichtungen zu informieren.

In diesem Rahmen fand auch ein Austausch mit dem nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium statt, bei dem auch NRW.International, NRW.INVEST und die EnergieAgentur.NRW vertreten waren.

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